Lesend
Operation am offenen System. Wie zwei Hausärzte ein krankes Gesundheitssystem retten wollen

Dr. Laura Dalhaus, Humanmedizinerin mit eigener Hausarztpraxis
Dr. Dr. Heinz Giesen, Humanmediziner und Sportwissenschaftler, Leiter eines hausärztlichen Versorgungszentrums
Springer Verlag

Cover Operation am offenen System

Auszug aus dem Klappentext

Dieses Buch zeigt, wie die medizinische Versorgung in einem scheinbar unreformierbaren System neu gestaltet werden kann. Denn unser Gesundheitssystem hat längst diejenigen aus dem Blick verloren, die eigentlich im Mittelpunkt aller Bemühungen stehen: die Patientinnen und Patienten. Immer längere Wartezeiten auf Diagnostik und Therapie, bürokratische Hürden und eine intransparente Finanzierung medizinischer Leistungen belasten die Versorgung. Für viele Betroffene hat dies weitreichende Folgen: Krankheit wird zum Risiko für Arbeitslosigkeit, sozialen Abstieg und Armut.

 

2023 veröffentlichte Dr. Laura Dalhaus ihr Buch „Medizin zwischen Moral und Moneten“ über die Realitäten der Patientenversorgung. In ihrem neuen Werk entwickelt sie gemeinsam mit Dr. Dr. Heinz Giesen daraus ein Konzept, das die Kostenfokussierung ablöst und den Patientennutzen in den Mittelpunkt stellt: die Sicherstellungsbörse. Indem dringende Untersuchungen und Behandlungen gezielt priorisiert und gesondert vergütet werden, bieten die Autoren innovative Lösungen, um den Widerspruch zwischen „Moral und Moneten“ in unserem Gesundheitssystem aufzulösen.

Höchste Zeit für den Eingriff am offenen System! Dieses Buch ist ein dringender Weckruf und liefert Lösungen für Politik, Krankenkassen, Arbeitgeber und Patienten, um in Zukunft wieder eine flächendeckende, gerechte und nachhaltige medizinische Versorgung zu gewährleisten.

„Als Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe sehe ich es als unsere gemeinsame Pflicht an, diese vorgeschlagenen Lösungsansätze nicht nur zu diskutieren, sondern aktiv in die Praxis umzusetzen.“
Dr. med. Johannes Albert Gehle

Zum Taschenbuch
Zum E-Book

Das sagen die Autoren über unsere Zusammenarbeit:

„Wir hatten eine Idee, haben diese aufgeschrieben, und keiner hat’s verstanden.

Wir sind nämlich Ärzte und keine Schriftsteller. Dass aus der Idee ein Buch geworden ist, verdanken wir Frau Romann. Sie hat für verständliche Sprache gesorgt – und das Ganze unter Zeitdruck. Wahnsinn! Vielen Dank!“ (Dr. Laura Dalhaus)